| An der Friedrichstraße,
Berlins erster Adresse, hat der französische Stararchitekt Jean
Nouvel
seine Vision eines revolutionären Büro- und Geschäftshauses
verwirklicht.
Das Quartier 207 steht mit seiner futuristischen Architektur für
die Dynamik der Informationsgesellschaft im neuen Jahrtausend. Mit diesem
herausragenden Bauwerk setzt der französische Stararchitekt Jean
Nouvel ein architektonisches Denkmal, das in seiner Einzigartigkeit
weit über die Grenzen Berlins hinaus bekannt ist.
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· Zwölf Glaskegel und –zylinder erzeugen unterschiedliche
Lichtstimmungen im Innern
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· Zwei einander zugewandte, spiegelnde Glaskegel in der
Gebäudemitte sind Zentrum
des französischen Kaufhauses Galeries Lafayette.
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· Die Innenarchitektur mit der Kombination aus Glas und
Edelstahl spiegelt die bewusst
rigorose Reduktion in der Materialauswahl durch Nouvel.
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· Anspruchsvolle Ausstattungsdetails bestimmen das Designkonzept
im Innern.
Für Jean Nouvel ist Architektur eine autonome Disziplin, die
Werte und Zeichen ihrer Zivilisation
ausdrückt. Gebäude, die seine Handschrift tragen, symbolisieren
wie das Quartier 207 das Immaterielle, das Virtuelle, die Abstraktion,
das Schwebende, die Transparenz sowie die Öffnung nach allen
Seiten.
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